N.A. EICHLER
KNOW-HOW
Meine Arbeit und mein in Deutschland nach wie vor einzigartiges Know-How hat
von Anfang an in der Medienbranche und ihrer Fachpresse viel Aufmerksamkeit und
Interesse hervorgerufen, in Theorie und Praxis alle Skeptiker schnell und
nachhaltig überzeugt.
Das Branchenblatt "w&v" widmete meinem "Semiotischen Quadrat"
in
drei aufeinander folgenden Ausgaben ein umfangreiches Feature.Das Branchenblatt "w&v" widmete meinem "Semiotischen Quadrat"
Und "Horizont" produzierte als Sonderbeilage meine kritische Studie der "Automobilwerbung in Deutschland", die nach ihrer Veröffentlichung die ganze Branche revolutioniert hat und in diesem Marktsegment trotz ihres Alters bis heute zeitlose Relevanz und Gültigkeit für sich beanspruchen kann.
Lesen Sie selbst... "Das Semiotische
Quadrat"
Automobilwerbung
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"Mysteriöses Web"... , oder: Warum so viele Websites glanzvoll
und strahlend "Online" sind und trotzdem bei vielen Web-Nutzern doch nur "Off-Off"
bleiben...
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Noch Fragen ?
Sollten meine Ausführungen, die sich im begrenzten Präsentationsumfang einer
Website notwendigerweise auf wesentliche Grundzüge beschränken müssen, bei Ihnen
erwartungsgemäß eine ganze Reihe weiterer Fragen generiert haben, so zögern Sie nicht,
mich persönlich anzusprechen. Ich bin jederzeit zu Auskünften jeder gewünschten
Länge und Ausführlichkeit aufgelegt...
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auf semiotischer Grundlage
MEDIEN-KOMMUNIKATION
II. Grundprinzipien semiotischen Denkens
III. Drei Arten von Zeichen
IV. Die Bedeutung der Semiotik für Medien, Marketing und Werbung
V. Schlußbemerkungen
Schlußbemerkungen
In einer Zeit, in der die gesamte Welt und Umwelt aller Menschen zunehmend kommunikatorisch gestaltet ist und es immer weiter wird, in der jeder Bierdeckel, jede Radkappe, jede Hauswand, jede Sonnenbrille, jeder Button, jede Mütze, jedes Verkehrsmittel und jeder öffentliche Raum kontinuierlich mit jedem Menschen zu kommunizieren begehrt, jede Taxitür ebenso wie jedes Streichholzbriefchen, jedes Verkehrsschild, jedes Hemd und jedes T-Shirt, jedes Schreibgerät und jede Einkaufstasche (nicht zu schweigen von der ohnehin gegebenen Fülle von natürlichen Semiosis-Angeboten der Welt und Umwelt, von Stil, Gesten, Mimik und Verhalten unserer Mitmenschen über Wettersignale bis hin zu allen gewöhnlichen, saisonalen wie auch außergewöhnlichen Phänomenen der Natur und des Kosmos), kommt es für den, der beruflich zu kommunizieren hat, mehr denn je darauf an, daß er wirklich weiß, was er tut, und damit auch: was er nicht tut.
In einer Zeit immer austauschbarerer Produkte, immer wiederholter (geklonter) auftretenden Formen und Formate, immer enger werdenden Nischen und Segmente in allen Medien und Märkten, in der Konzept, Design und Gestaltung von Kommunikationsplattformen, Formaten und Produkten, also ihr "Signalwert" mit der signalisierten, immanenten logisch richtigen Zeichenstruktur, immer wichtiger werden, immer bedeutender und entscheidender für ihren Erfolg oder Mißerfolg, sollte man Unwissen und Fehler auf diesem Gebiet der Konkurrenz überlassen - die dann (hoffentlich) nicht einmal verstehen wird, warum sie erfolglos, man selbst erfolgreich war mit einem Produkt, einer Produktion, denen die erfolglosen ähnlich, gleich oder sogar ebenbürtig schienen, aber eben nicht waren.
Und Konzept, Design und Gestaltung umfaßt alles, was mit dem Produkt, der Produktion (und ihren potentiellen Rezipienten und Konsumenten) in einem semiotischen Bezug steht: Das fängt beim semiotischen Profil des (Ab-) Senders und Produzenten, seiner Angestellten und Repräsentanten, seines Firmensitzes und Selbstverständnisses nicht an - und hört bei der kleingedrucktesten Packungsbeschriftung, beim flankierendsten Flyer, beim randbemerktesten Programm- oder Produkthinweis, beim belanglosesten Internet-Verweis nicht auf.
Semiotik in der Medien-Kommunikation bedeutet nicht, daß man alles, was man weiß, auch einsetzen und anwenden muß.
Semiotik in der Medien-Kommunikation heißt nur, daß man alles Relevante weiß. Und damit: Daß man weiß, was man tut. Und daß man von dem, was man tut, weiß, daß es das Richtige ist.
Daß man von seinen Kommunikationszielen vorher weiß, daß sie erreicht werden. Weil man weiß, wie man sie erreicht.
Und nicht erst hinterher aus Gefühlen Gewißheit wird - im positiven wie im negativen Fall.
Hat nicht schon Goethe einmal einen "Fach"mann unsanft verabschiedet mit den Worten: "Meinungen habe ich selbst - haben Sie kein Wissen ?"
Wahre Gedanken verlieren nie ihre Aktualität.
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